Serien allgemein

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Andromeda
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Re: Serien allgemein

Beitrag von Andromeda » So Mär 11, 2018 5:54 pm

Hab jetzt abends immer mal Suits auf Netflix angeschaut - is nicht schlecht, aber manches stört mich schon (oder ich nehms einfach zu ernst, is ja nur ne Serie), wie die ganze Nacht durcharbeiten und im Büro schlafen und dann trotzdem dazustehen wie ne Eins; was ich von dem Männer/Frauenbild was da transportiert wird halten soll weiß ich auch noch nicht so ganz. Gut, die Chefin der Kanzlei is ne Frau, aber so ein paar Szenen sind mir bis jetzt doch ziemlich aufgestoßen (Hab aber die Details schon wieder vergessen, habs meistens abends vorm Einschlafen angeschaut). War aber auch nicht oft.
Habs an sich nicht so mit Anwaltsserien, finds aber trotzdem echt Unterhaltsam alles in allem :)
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Re: Serien allgemein

Beitrag von Viskey » Mo Mär 12, 2018 8:57 pm

Oh, Firefly!

Da hab ich ja echt lange gebraucht, um da mal auf den Zug zu kommen, aber nach den ersten drei Folgen war ich wie im Sog. Die Mischung ist schon gewöhnungsbedürftig. :bgrin2:

Ich gebe mir ja seit Wochen einen Gilmore Girls-Marathon. Mann, was sie da in den späteren Staffeln alles verkackt haben...

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Re: Serien allgemein

Beitrag von Yeti » Di Mär 13, 2018 8:07 am

Mich hat es bei Firefly erst bei der zweiten Sichtung der ersten Folge gepackt, dann aber richtig, und dann war ich eine Folge vor Schluss so genervt, dass ich aufgehört habe. Eine Serie die eindeutig gemischte Gefühle in mir ausgelöst hat. War irgendwie ganz cool, ich mochte die Charaktere, auch das Setting, obwohl man mich sonst mit Western jagen kann, aber ganz plötzlich war ich satt. Das Titellied fand ich irgendwann nur noch schlimm, wie der Sänger sich die Töne durch die Nase knödelt, aber es bleibt einfach im Kopf kleben und man singt es den ganzen Tag vor sich hin.
Ich gebe mir ja seit Wochen einen Gilmore Girls-Marathon. Mann, was sie da in den späteren Staffeln alles verkackt haben...
Ist mir nicht aufgefallen, ich fand es eigentlich durchweg gut. Ich habe es aber auch nur einmal am Stück gesehen, sonst immer nur im "Reinzapp-Modus". Da fallen einem solche Sachen nicht so auf.
Ich würde gerne mal den neuen Vierteiler sehen, müsste mich dafür aber erstmal bei Netflix anmelden.

"Riverdale" lässt gerade ein bisschen nach, finde ich. Staffel eins fand ich gut, der erste Teil der zweiten Staffel mit "The black Hood" war fetzig, aber das Intrigengeplänkel jetzt langweilt mich ein bisschen.

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Re: Serien allgemein

Beitrag von Viskey » Di Mär 13, 2018 11:31 am

@ Gilmore Girls

Naja, erst spannen sie Lorelai mit allen möglich (und unmöglichen) Typen zusammen, um Christopher nur ja keine Chance zu geben. Dann gewöhnt man sich endlich an den Gedanken, dass er es halt nicht wird, sie spannen sie mit Luke zusammen (was ok ist), aber dann verpassen sie Luke ein Charakter-Make-over, Lorelai eiert wieder durch die Gegend zu Christopher zurück, und ... urgh. Und Rorys Boot-Aktion ist ja auch so ein Charakter-Black-out ... Und Lane und Zack ... auch nicht nachvollziehbar, das kommt auch aus dem Nichts und ... ich hör jetzt auf. :tongue:
Lorelai ist zum Glück ziemlich konstant, auch in den späteren Folgen, sonst würd ich's eh nicht bis zum Ende schauen.

Und was ich über den Vierteiler so gehört habe, glaub ich, leb ich auch weiterhin ganz gut ohne den.


@ Riverdale

Yep, ich finde auch, dass das total nachgelassen hat. Die erste STaffel war zwar mit "Teenies" besetzt, aber es bewegte sich auf einem Level, das irgendwie auch ältere Semester angesprochen hat. Die zweite Staffel ist für mich nur noch albernes Teenie-Gedümpel. Beverly Hills 90210 als schlechter LSD-Trip. Diese ganze Hood-Geschichte ... :wtf: Ich werde die 2. STaffel wahrscheinlich nicht mehr fertig schauen, weil mir so ziemlich genau alle Figuren schwer auf die Nerven gehen.

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Re: Serien allgemein

Beitrag von Yeti » Di Mär 13, 2018 1:06 pm

Lorelai eiert wieder durch die Gegend zu Christopher zurück, und ... urgh.
Die Christopher-Kurve musste sie sicher nochmal nehmen, weil es weitere Staffeln geben sollte. Das mit Luke hätte ja mittendrin schon fast geklappt, wie hätte man die Beziehungskiste dann spannend gehalten?
Rorys Boot-Aktion ist ja auch so ein Charakter-Black-out ...
Ihre Logan-Aktion war ein Blackout. War ich froh, als das am Ende nicht geklappt hat.

Lane war aber immer einer meiner Lieblingscharaktere.
Und was ich über den Vierteiler so gehört habe, glaub ich, leb ich auch weiterhin ganz gut ohne den.
Ja, schwierig, solche Reboots. Bei Akte X hätte ich gerne drauf verzichtet. Ob ich den von Roseanne sehen will, weiß ich auch nicht, die Serie hatte so ein schönes, schockierendes, rundes Ende.
Und Twin Peaks ... Ich fand die Kernserie, bis sie Lauras Mörder hatten, absolut Klasse, den Rest habe ich nicht mehr lange geschaut. Der Spielfilm war grottenschlecht. Ob ich das jetzt nochmal neu aufgelegt brauche...
Diese ganze Hood-Geschichte ...
Och,das fand ich schon noch recht ansprechend, wie immer die Anrufe kamen, die Spielchen... Die Auflösung war dann aber ... hoffentlich, vielleicht, noch nicht die richtige? Weil so fand ich das ein bisschen armselig.

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Re: Serien allgemein

Beitrag von Viskey » Mi Mär 14, 2018 5:15 pm

Naja, grundsätzlich bin ich ja sowieso der Meinung, sie hätten die Gilmore Girls mit Rorys Highschoolabschluß beenden sollen. :bgrin: Aber gut, was nicht ist, ist halt nicht.
Wie sie den Spannungsbogen aufrecht erhalten hätten können? Naja, die Eltern pfuschen ja regelmäßig rein, und alleine schon, wenn Christopher halt wieder auf der Bildfläche erschienen wäre, und Luke Mühe gehabt hätte, seine Eifersucht zu beherrschen ... Wenn es dann gekracht hätte, und die zwei auseinandergegangen wären, das hätte ich akzeptieren können. Immerhin haben Lorelai und Chris eine unbestreitbare Verbindung und einen Haufen Geschichte miteinander. Da kann man schon nervös werden, wenn der Kerl wieder auftaucht und im Leben der Verlobten mitmischt.
Aber so? Der Grund war halt einfach :irre:


Und ne, diese Anrufe von Hood ... viel zu abgedroschen, hundertmal schon gesehen. Es ist zum typischen Teenie-Horrorfilm verkommen. Man denkt sich: Ws ist das blödeste, was XY jetzt in der Situation machen kann? - Zack, genau das passiert dann auch. Und die durchgeknallte Sirup-Tochter ... in der ersten Staffel war das ja noch ganz interessant, aber sowas kannst du halt nicht ewig weiterziehen. Mich nervt sie jedenfalls mit am meisten. Vor allem hat sie ja auch irgendwie keinen Plot mehr, der tote Bruder hat sich ja aufgeklärt.

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Re: Serien allgemein

Beitrag von Yeti » Mi Mär 14, 2018 8:21 pm

Es wird insgesamt seichter.
Was habe ich Mädchen Amick in der erster Staffel gehasst. Die fand ich richtig gut böse. Irgendwie verlieren die Charaktere alle ihren Schwung.

Dafür fand ich den Timeless-Auftakt gelungen.
Und am Sonntag startet die 3. Staffel der "Durrells" auf itv. Die ersten beiden Staffeln fand ich sehr herzig.

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Re: Serien allgemein

Beitrag von Viskey » Di Mär 27, 2018 5:00 pm

Timeless spare ich mir auf, bis ich sie im Block anschauen kann. Die Serie ist ideal für binge-watching.

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Re: Serien allgemein

Beitrag von Yeti » Di Mär 27, 2018 6:50 pm

Habe gerade angefangen, "Agent Carter" zu schauen, habe es aber blöderweise verdusselt, die zweite Staffel mitzuschneiden, als sie im Fernsehen lief. Naja, kommt sicher auch irgendwann auch zu Amazon Prime, wie jetzt die erste. Bis jetzt finde ich es recht fetzig. Ich mag solche Retro-Sachen.

Die dritte Staffel von IZombie habe ich auch angefangen, war aber von der ersten Folge etwas enttäuscht. Hab bisher noch nicht weitergeschaut. Ich hoffe, sie bleiben weitgehend bei den in sich abgeschlossenen Krimi-Episoden und machen jetzt nicht nur den großen Zombie-Storybogen auf.

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Re: Serien allgemein

Beitrag von Andromeda » Fr Mär 30, 2018 7:37 pm

Hat eigentlich jemand The Handmaid's Tale angeschaut?

An mir war das Buch ja komplett vorbeigezogen, und dass wo ich für sowas ja absolut zu haben bin - so hab ich dann zuerst die Serie angeschaut und dann das Buch gelesen. Ich mochte Elisabeth Moss ja in Mad Men schon, und auch der Rest der Schauspieler fand ich recht gut. Und mal ganz abgesehen vom Thema fand ich die Serie rein optisch wirklich gut gemacht. Es ist schon ein schmaler grad Bücher wie das optisch und vom Konzept her überzeugend darzustellen, gerade weil eben auch viel recht surreal ist und geschrieben ganz anders wirkt, aber ich finde sie haben es wirklich gut und glaubhaft hinbekommen.
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