Serien allgemein

Yeti
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Re: Serien allgemein

Beitrag von Yeti » Fr Mai 18, 2018 2:25 pm

Wie es scheint ist es auch mit Lucifer vorbei. Die Serie soll nach Staffel 3 nicht fortgeführt werden, obwohl die dritte Staffel mit einem Cliffhanger endet (sowas finde ich immer extradoof, mit einem guten, runden Ende kann man eher noch leben).
Hab die dritte Staffel noch nicht gesehen und weiß nicht, ob es da wo hakte, aber bislang finde ich es schade, denn Staffel 2 war top!

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Re: Serien allgemein

Beitrag von Viskey » Fr Jul 13, 2018 5:42 pm

@ Andromeda

meinst du mit "neues" Star Trek Discovery?

Weil das fand ich so dermaßen mies gemacht in den ersten beiden Folgen, dass ich mich nicht überwinden konnte, auch noch die dritte Folge zu schauen. Da sind abgesehen von allem anderen, das mir nicht gefallen hat, einfach auch erzähltechnische Fehler drin, die passen nicht mal auf eine Dinohaut ...

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Re: Serien allgemein

Beitrag von Andromeda » Fr Jul 13, 2018 7:59 pm

Ja, ich mein Discovery.
Kann gut sein dass da einiges an ungereimtheiten usw drinnen ist, ich hab die ersten Folgen so nebenher angeschaut und dann nach ner Pause die restlichen vorm einschlafen. Also eher weniger mitgedacht als berieseln gelassen ;)
Ich habs allerdings schon relativ früh aus meiner internen Star Trek Lore gestrichen, Spock hatte keine Schwester, adoptiert oder nicht. :roll: Für mich existiert das außerhalb von meinem Star Trek Universum, und von dem Standpunkt aus find ichs nach wie vor relativ unterhaltsam.

Welche Erzählfehler meinst du?
Life's too short to be sad
Wishing things you'll never have
You're better off not dreaming of the things to come
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Re: Serien allgemein

Beitrag von Viskey » Sa Jul 14, 2018 10:40 am

Naja, ich hab die Serie ja abgebrochen ... Mir war original keine der Figuren sympathisch, ich war emotional an keiner Stelle gepackt, weil so viel Augenmerk auf Plot, Action und tolle Optik gelegt worden ist, dass die Figuren einfach flach blieben. Die hatten in dem ganzen Tumult auch gar keine Chance.
Aber was ich noch mitbekommen habe, war, dass die ersten beiden Folgen sozusagen "Prolog" zur eigentlichen Serie waren. Und es gibt einen Grund, wieso Prologe von so vielen Leuten gehasst und oft nicht gelesen werden. zu 90 % sind sie überflüssig, und von den übrigen 10 % müssten auch noch mal 90 % um mindestens die Hälfte gekürzt werden.

Im Fall Discovery wurde diese ganze Vorgeschichte bis an die Schmerzgrenze (bzw. darüber hinaus) ausgebeitet. Das hätte man sehr viel besser in späteren Folgen als Rückblenden machen können. Dann wäre man mitten im Geschehen gewesen, es hätte das mystische Element gegeben, dass man nicht wirklich weiß, was eigentlich los ist, bzw. wie es dazu kommen konnte, und wieso alle so angefressen sind auf diese Michael ... Aber so ... Um dann noch Überraschungsmomente zu bekommen, musste man dan wohl in die Trickkiste greifen, anstatt die Geschichte sich selber tragen zu lassen. Und die wäre, so mein Eindruck, durchaus nicht schlecht.

Naja, und die Klingonen ... auch so ein Ding ... das fällt vielleicht nicht wirklich unter Erzählfehler, aber ein Kontinuitätsbruch ist es allemal. So oft, wie die sich optisch verändern ... kommen die in der nächsten Serie dann als Quallen wieder?

Und absolut ja zu Spocks "Schwester". Auch so'n Ding, das bei mir nicht durchrutscht. Ich hab's versucht, abeer ich musste mich über so viel aufregen die ganze Zeit, dass es einfach keinen Spaß gemacht hat.

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